OBERKOTZAU.- Bei traumhaftem Sommerwetter feierten Hunderte von Besuchern beim traditionellen Maibaumfest der Oberkotzauer CSU, Frauen-Union und Jungen Union, die für das leibliche Wohl der Gäste bestens sorgten und dabei bis in die Abendstunden alle Hände voll zu tun hatten. Neben einem umfassenden Angebot an Spezialitäten aller Art fanden diesmal auch wieder die knusprigen „Backerla“ mit Apfelmus reißenden Absatz. Der Zuspruch an Besuchern aus Oberkotzau und dem Umland war so groß, dass zum Ende des Festes „Speisen restlos ausverkauft“ vermeldet wurde.
Stoiber kommt nach Oberkotzau - Update: Jetzt mit Bildern der Veranstaltung!
OBERKOTZAU.- Im Jahr 2011 errang die Junge Union Oberkotzau im landesweiten Wettbewerb der Mitglieder-Werbeaktion "Macher gesucht" der JU Bayern mit 31 Neumitgliedern bis zum Stichtag 31. Juli 2011 den ersten Platz. Als mit Abstand bester Werber Bayerns wurde der Oberkotzauer Tobias Hohenberger dafür vom CSU-Parteivorsitzenden Horst Seehofer und der JU-Landesvorsitzenden Katrin Albsteiger auf dem Landesparteitag der JU bereits ausgezeichnet.
OBERKOTZAU/FATTIGAU.- Volles Haus beim traditionellen Starkbierfest der Oberkotzauer CSU, Frauen-Union und Jungen Union in der Schlossbrauerei Stelzer in Fattigau, das bereits zum 28. Mal in Folge über die Bühne ging. Nur zwei Schläge auf den Zapfhahn benötigte 1. Bürgermeister Stefan Breuer für den Starkbier-Anstich um „Ozapft is“ ausrufen.
OBERKOTZAU.- Dass auch nach dem politischen Aschermittwoch Heringsessen für interessierte Bürger noch reges Interesse findet, zeigte sich am vergangenen Wochenende bei der Oberkotzauer CSU in den Schlossstuben. Diese hatte mit Bürgermeister Michael Abraham aus Rehau den stellvertretenden CSU-Kreisvorsitzenden als Gastredner eingeladen. Nicht die große Politik, sondern die lokalen Themen vor Ort, die selbst beeinflusst werden können, waren gefragt.
Oberkotzauer CSU übergibt Scheck zur vergoldeten Turmkrönung
OBERKOTZAU.- Bereits von Weitem sichtbar ist die vergoldete Turmbekrönung auf dem generalsanierten Altbau der Grund- und Mittelschule in Oberkotzau. Wurde die Kugel mit der aufgesetzten Wetterfahne früher kaum wahr genommen, so strahlt die markante Bekrönung seit dem Aufbau am 9. September 2011 durch die Fachfirma jetzt im goldenen Glanze von der Zwiebelturm-Spitze über dem Treppenhaus-Vorbau des im Jahr 1937 erstmals errichteten Schulhauses. Bei der Auftragsvergabe im Bauausschuss erklärte Bürgermeister Stefan Breuer, dass er sich privat mit einem Viertel der Mehrkosten für das Vergolden beteilige, den Rest der insgesamt rund eintausend Euro teuren Edelmetallbeschichtung spendierte die CSU-Fraktion. Nachdem die Rechnung vom Auftraggeber bezahlt wurde, übergaben nun die Spender den Scheck über eintausend Euro an die Marktgemeinde Oberkotzau. Bürgermeister Stefan Breuer und Schulleiter Siegfried Müller betonten, diese Entscheidung sei auch ein nach außen sichtbares Zeichen für die Bedeutung des Schulstandortes Oberkotzau mit seiner Grund- und Mittelschule.
Das Bild zeigt (von links nach rechts) die Scheckübergabe mit Fraktionsvorsitzenden Achim Hager, die Marktgemeinderätinnen Edith Wagner und Marianne Lang, Schulleiter Siegfried Müller, Ersten Bürgermeister Stefan Breuer, Marktgemeinderat Volker Dittmar, Zweiten Bürgermeister Erich Pöhlmann sowie die Marktgemeinderäte Josef Braun und Siegfried Rohleder.
Oberkotzauer CSU bedankt sich bei bei den Mitarbeitern des Oberkotzauer Bauhofs
OBERKOTZAU.- Mit einer deftigen Brotzeit bedankt sich die Oberkotzauer CSU alljährlich bei den Mitarbeitern des Oberkotzauer Bauhofs für die über das gesamte Jahr geleistete Arbeit. Vor allem in den Wintermonaten ist von den Bediensteten der volle Einsatz über das normale Maß hinaus, auch an Wochenenden und Feiertagen, gefordert. Der Dank gilt ausdrücklich für den beispielhaften Winterdienst, der auch außerhalb der Grenzen von Oberkotzau hinaus große Anerkennung finde. Im Beisein des ersten Bürgermeisters Stefan Breuer und Marktgemeinderat Siegfried Rohleder verwies zweiter Bürgermeister und CSU-Vorsitzender Erich Pöhlmann darauf, dass der Markt Oberkotzau als Service für seine Bürger beim Winterdienst in vielen Bereichen mehr leiste, als gesetzlich bei der Räumpflicht vorgeschrieben ist.
Impressionen vom Neujahrsanstoßen der CSU-FU-JU
Sehr guten Zuspruch fand das traditionelle Neujahrsanstoßen, zu der die Oberkotzauer CSU, die Frauen-Union und Junge Union eingeladen hatten. Auf Grund unsicherer Witterungsverhältnisse zog man erstmals kurzentschlossen in die Räumlichkeiten des ehemaligen EOn-Gebäudes um. Bei Sekt und heißen Getränken sowie diversen Leckereien kam es zu anregenden Gesprächen mit den Bürgern aller Altersklassen. Neben dem Oberkotzauer Bürgermeister Stefan Breuer konnte 2. Bürgermeister und CSU-Vorsitzender Erich Pöhlmann mit Alexander König den stellvertretenden CSU-Fraktionsvorsitzenden im Bayerischen Landtag und den Bezirkstags-Vizepräsidenten, Bürgermeister Eberhard Siller aus Hof, willkommen heißen. Gesprächsstoff gab es bei den gut 50 Neujahrsgästen reichlich. Bei guter Stimmung wurde die Gelegenheit zum Meinungsaustausch länger als üblich bestens genutzt.
OBERKOTZAU.- Gleich mit drei Bussen reisten Vorstände und Mitglieder Oberkotzauer Vereine, Verbände und Interessengruppen in die Landeshauptstadt München, um sich im Bayerischen Landtag über die parlamentarische Arbeit der Abgeordneten zu informieren.
OBERKOTZAU.-Auf zahlreiche Veranstaltungen, Aktionen und eine erfolgreiche politische Arbeit für den Markt Oberkotzau konnte CSU-Vorsitzender Erich Pöhlmann bei seinem Rechenschaftsbericht bei der Mitgliederversammlung des CSU-Ortsverbandes Oberkotzau zurückblicken.
OBERKOTZAU.- Auf reges Bürgerinteresse stieß die Besichtigung des ehemaligen Summa-Geländes und die Vorstellung der aktuellen Planung vor Ort, zu der die Oberkotzauer CSU im Rahmen ihres Bürgerstammtisches in den Schlossstuben eingeladen hatte..
OBERKOTZAU.- Hunderte von Besuchern feierten bei strahlenden Sonnenschein beim traditionellen Maibaumfest der Oberkotzauer CSU, Frauen-Union und Jungen Union.
Hier finden Sie das 27. Starbierfest in der Schlossbrauerei Stelzer in Fattigau
27. STARKBIERFEST - Ein voller Erfolg war wieder das CSU-Starkbierfest in Fattigau. In der vollen Bierhalle der Brauerei Stelzer tummelten sich über 400 Besucher.
Ortshauptversammlung der Oberkotzauer CSU-Frauen-Union
Zur Ortshauptversammlung der Oberkotzauer CSU-Frauen-Union konnte Vorsitzende Edith Wagner mehr als 50% der Mitglieder begrüßen, außerdem die Kreisvorsitzende der Frauen Union Hof-Land, Monika Jakob und Erich Pöhlmann, 2. Bürgermeister, CSU-Ortsvorsitzender und stellv. CSU-Kreisvorsitzender.
Sehr guten Zuspruch fand das traditionelle Neujahrsanstoßen beim „Seitreiberbrunnen“ am Marktplatz, zu der die Oberkotzauer CSU, die Frauen-Union und Junge Union eingeladen hatten. Bei Sekt und heißen Getränken sowie diversen Leckereien kam es zu anregenden Gesprächen mit den Bürgern. Neben dem Oberkotzauer Bürgermeister Stefan Breuer konnte 2. Bürgermeister und CSU-Vorsitzender Erich Pöhlmann mit Alexander König den stellvertretenden CSU-Fraktionsvorsitzenden im Bayerischen Landtag (Bildmitte) und den Bezirkstagsvizepräsidenten, Bürgermeister Eberhard Siller aus Hof, willkommen heißen. Gesprächsstoff gab es bei den gut 50 Neujahrsgästen reichlich. Bei guter Stimmung wurde trotz kaltem Winterwetter die Gelegenheit zum Meinungsaustausch bestens genutzt.
Schule, Summa und Jugendarbeit standen im Fokus 2010
Oberkotzau. Die CSU-Fraktion zog in Ihrer Klausurtagung Bilanz zum vergangenen Jahr 2010. Im Mittelpunkt standen hierbei die zentralen Themen Schule, die Weiterentwicklung der Summabrache und die kommunale Jugendarbeit sowie das Thema Umgehungsstraße.
OBERKOTZAU.- Der vorbildliche Winterdienst in der Marktgemeinde, der bei der jetzigen Wetterlage vollen Einsatz über das normale Maß hinaus auch an Wochenenden und Feiertagen fordert, veranlasste die CSU-Fraktion im Marktgemeinderat und die Oberkotzauer Frauen-Union, den Mitarbeitern im gemeindlichen Bauhof eine stärkende Brotzeit zu spendieren. Die FU traf mit weihnachtlichen Leckereien wie Lebkuchen und Schokoladen genau den Geschmack des Bauhofpersonals. Weiter überreichte die Vorsitzende der FU, Marktgemeinderätin Edith Wagner, dem Bauhof-Vorarbeiter Gerhard Schmidt einen Barbetrag für die Kaffeekasse. Zweiter Bürgermeister und CSU-Vorsitzender Erich Pöhlmann dankte der Mannschaft für ihren vorbildlichen Einsatz, der auch außerhalb der Grenzen von Oberkotzau hinaus große Anerkennung finde. Das Bild zeigt von links nach rechts 1. Bürgermeister Stefan Breuer, FU-Vorsitzende Edith Wagner mit Milli Schiller von der FU, Bauhof-Vorarbeiter Gerhard Schmidt und 2. Bürgermeister Erich Pöhlmann mit Bauhof-Mitarbeitern.
CSU Stammtisch im November 2010
OBERKOTZAU.- Ein ausgesprochen positives Echo gab es zu dem Plan der Neugestaltung des ehemaligen Summa-Areals beim gut besuchten Bürgerstammtisch der CSU. Derzeit läuft die Altlasten-Sanierung auf dem rund vier Hektar großen Gelände auf Hochtouren. Der Markt Oberkotzau hat für die auf 1,5 Millionen teure Sanierung kurzfristig 75 Prozent an Fördermitteln erhalten, um das belastete Gelände für eine sinnvolle Nachnutzung für Freizeit- und Erholungszwecke auszubauen. Nach dem Grundkonzept soll ein großer Schwesnitzweiher entstehen, der auf rund der Hälfte des Geländes aufgestaut werden soll. „Erfreulich hoch war die Bürgerbeteiligung und die seitens zahlreicher Bürger eingebrachten Ideen sowohl bei der Vorstellung der Pläne in der Saaletalhalle als auch der Fragebogenaktion“, berichtete erster Bürgermeister Stefan Breuer.
Aktuell laufen die Planungen für die Erschließung des neuen Baugebietes „Fichtelgebirgsblick“ oberhalb des Kommunalen Kindergartens am Kotzauer Berg. Dafür seien für das Jahr 2011 Investitionskosten von 335.000 Euro im Haushalt vorgesehen. Geplant sind 14 Bauplätze zwischen 560 und 910 Quadratmetern in lukrativer Wohnlage mit ortszentrumsnaher Verkehrsanbindung. „Voll erschlossen ist mit einem Quadratmeterpreis von 55 Euro zu rechnen“, verwies Breuer auf erste Kalkulationen.
Am Schulzentrum gehen die Baumaßnahmen ohne Unterbrechung weiter. Nach der Fertigstellung und Übergabe des Schulhaus-Neubaus zum Schulbeginn werden die Arbeiten für die Generalsanierung des Altbaus fortgesetzt. „Ziel ist, dass binnen Jahresfrist der Schulbetrieb im sanierten Altbau aufgenommen werden kann“, informierte CSU-Vorsitzender und zweiter Bürgermeister Erich Pöhlmann. Weiter führte er aus, dass die Führungen durch das neue Schulgebäude zur Herbstkirchweih auf sehr großes Interesse stießen. Der architektonische Charakter des Gebäudes mit den hellen lichtdurchfluteten Fluren, Klassenzimmern und die moderne Schulküche haben die vielen Besucher positiv beeindruckt.
Lob ernteten Bürgermeister Stefan Breuer und der Jugendbeauftragte Martin Pohl für ihr Engagement mit dem Jugendparlament und dem Jugendtreff. Beide begleiteten eine Gruppe von fast 50 Jugendlichen auf eine Ferienfreizeitfahrt in den Leipziger Freizeitpark Belantis, die bei den Jugendlichen großen Anklang fand.
Fahrt in die Bundeshauptstadt Berlin und nach Potsdam
OBERKOTZAU.- Viele bleibende Eindrücke von der Bundeshauptstadt Berlin konnte eine Reisegruppe der Oberkotzauer CSU in einem dicht gedrängten, aber interessanten dreitägigen Reiseprogramm mit nach Hause nehmen. Nach dem Besuch der Bayerischen Landesvertretung wurde im Paul-Löbe-Haus mit dem Vorsitzenden der CSU-Landesgruppe im Bundestag und Wahlkreisabgeordneten, Dr. Hans-Peter Friedrich, über die parlamentarische Arbeit diskutiert.
Freude über Spende der CSU-Frauenunion für vorbildliche Arbeit im Jugendtreff
OBERKOTZAU.- Der Besuch des Jugendtreffs in der „Alten Post“ in Oberkotzau ist für viele Jugendliche aus dem Ort und von auswärts nicht mehr wegzudenken. Jugendarbeit ist eine gesellschaftliche Aufgabe, die in der Marktgemeinde viele Unterstützer findet. „Auch wir als CSU-Frauen-Union wollen die erfolgreiche Jugendarbeit im Oberkotzauer Jugendtreff finanziell unterstützen, damit noch viele Ideen in die Tat umgesetzt werden können“, kommentierte Edith Wagner, Vorsitzende der Frauen-Union und selbst Marktgemeinderätin, die Scheckübergabe in Höhe von 500 Euro an Peter Braun, den Leiter des Jugendtreffs. Erster Bürgermeister Stefan Breuer, zweiter Bürgermeisters Erich Pöhlmann und Martin Pohl, der Jugendreferent des Marktgemeinderates, freuten sich mit Peter Braun und den Jugendlichen sichtlich über die Geldspende. Die zahlreichen Mitglieder der Frauen-Union, die sich für den Jugendtreff interessierten, waren positiv überrascht, was hier nicht zuletzt auch durch Sachspenden Oberkotzauer Firmen und Privatpersonen sowie Eigeninitiative der Jugendlichen alles geschaffen wurde. Computerplätze mit Internetzugang, Musikanlage mit Discobeleuchtung und selbst gestaltete Räume. Gute Resonanz fand auch das Projekt zur Gestaltung der Brückenmauer hinter dem Jugendtreff in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule und der Künstlerin Gabriele Bujak. Statt auf eine Betonwand in tristem Grau blicken jetzt die Besucher auf freundliche bunten Farben mit allerlei künstlerischen Motiven.
Rege Diskussionen zum Bürgerstammtisch der CSU in der Gaststätte Friedrichsruh
OBERKOTZAU.- Rege Diskussionen zu aktuellen kommunalpolitischen Themen gab es beim gut besuchten Bürgerstammtisch der CSU in der Gaststätte Friedrichsruh. Sehr positiv wurde der Ausbau des Geh- und Radweges nach Fattigau gesehen. Das gute Gesamtbild runden die Gabionenmauern anstelle der üblichen tristen Betonmauern ab. Die Kosten der Baumaßnahme beliefen sich für den Markt Oberkotzau auf 126.000 Euro. Der aus dem tropischen Bongossiholz bestehende Saalesteg erhält ab Anfang September einen neuen rutschfesten Belag, die Sanierungskosten belaufen sich auf rund 10.000 Euro. Der Fußgängersteg wird aufgrund der ca. zwei Wochen dauernden Beschichtungsarbeiten nicht nutzbar sein.
Der Schulhaus-Neubau wird bis zum Schulbeginn rechtzeitig fertig werden, so dass der Schulbetrieb im Neubau aufgenommen werden kann. Ohne Zeitverzögerung wird die Generalsanierung des Altbaus in Angriff genommen, die ersten Aufträge sind bereits vergeben. Bürgermeister Stefan Breuer äußerte Unverständnis über die jüngsten Äußerungen von Bauausschussmitgliedern aus den Reihen der SPD-Fraktion. Von einer „Nachtragsorgie“ könne nicht die Rede sein, die beschlossenen Nachträge sind im Wesentlichen im Kostenplan enthalten. In Summe aller Maßnahmen wird es nach aktuellem Stand auch keine Kostenüberschreitung für den Neubau geben. Weiter sind bei den Nachträgen eine Reihe von Maßnahmen für den Altbau enthalten, die aus wirtschaftlichen Gründen sinnvollerweise vorgezogen wurden.
Der Bauausschuss hat in seiner jüngsten Sitzung den Auftrag für die detaillierte Aufplanung eines Nachnutzungskonzeptes für die Summa-Brache vergeben. Nach der aufwändigen Beseitigung der Altlasten im Boden, die bis Ende November dieses Jahres abgeschlossen sein soll, kann das Gelände der ehemaligen Textilveredelungsfirma entsprechend den Vorstellungen des Marktgemeinderates für Freizeit und Erholungszwecke genutzt werden. Aus dem Ideenwettbewerb hat sich der Ausschuss mehrheitlich für den Vorschlag der Planungsgemeinschaft ghsw Architekten entschieden. Der Konzeptvorschlag für die Errichtung eines „Schwesnitzweihers“ sieht einen stufenweisen Ausbau für unterschiedliche Freizeitnutzungen zu einem Freizeit- und Erholungsgebiet vor. Die weitere Planung wird mit einer Bürgerbeteiligung begleitet, erklärte Erster Bürgermeister Stefan Breuer. Die in dem ersten Planungsentwurf vorgeschlagene Nutzung des Geländes bildet die Vorstellungen der CSU-Fraktion, die in einer Klausur-Sitzung erarbeitet wurden, vollends ab, ergänzte CSU-Vorsitzender und Zweiter Bürgermeister Erich Pöhlmann.
Aus der kommunalen Jugendarbeit konnte Stefan Breuer berichten, dass das von den Jugendlichen gewünschte Projekt zur Gestaltung der Brückenmauer hinter dem Jugendtreff in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule und der Künstlerin Gabriele Bujak abgeschlossen werden konnte. Nachdem sich die Mauer im Eigentum des Landkreises befindet wurde die Aktion erst möglich, nachdem Landrat Bernd Hering auf Bitte und einem Gespräch mit Bürgermeister Stefan Breuer kurz vor Beginn des Projekts seine Zustimmung erteilte. Als nächstes veranstaltet der Jugendtreff am 8. September auf Initiative und Mitwirkung des Jugendparlaments eine Tagesfahrt in den Leipziger Freizeitpark „Belantis“. Begleitet werden die Jugendlichen neben Dipl.-Soz. Päd. Peter Braun von Bürgermeister Stefan Breuer und Jugendreferent Martin Pohl. Bei der Busreise werden auch Jugendliche des Jugendzentrums Gleis2 aus Schwarzenbach/Saale mit von der Partie sein.
Sorge bereitet den Kommunen die Entwicklung der Finanzen des Bezirks Oberfranken, die für die kommenden beiden Jahre eine Erhöhung von 10 Punkten die Landkreise belasten sollen. Die Landkreise und letztlich die kreisangehörigen Kommunen, die ausnahmslos über die Kreisumlage Landkreis und Bezirk finanzieren, können die zusätzliche Belastung in dieser Höhe kaum mehr schultern. Hier müssen andere Wege gefunden werden, die höheren Belastungen des Bezirks für Pflege und Krankheitskosten zu finanzieren. Der Markt Oberkotzau geht bei seinen derzeitigen Haushaltsvorberatungen von einer Erhöhung des Kreisumlagesatzes von bis zu vier Prozentpunkten für das Haushaltsjahr 2011 aus.
Vor dem nächsten CSU-Bürgerstammtisch am 23. September in den Schlossstuben bietet die Oberkotzauer CSU eine Führung durch Alt-Oberkotzau mit Gästeführer Günter Tauwaldt an. Besichtigt werden u. a. die Evangelische Kirche und das Oberkotzauer Schloss. Treffpunkt ist um 18.00 Uhr am Rathaus.
Die Frauen Union feierte am 14. Mai 2010 ihre 20-jährige Wiedergründung
Im Ritterkeller des Brauereigasthofes in Fattigau versammelten sich 70 Gäste. Oberkotzauer Vereine waren genauso vertreten wie zahlreiche Vertreter von Frauen Unions-Ortsverbänden aus der Region HochFranken. Als Gastrednerin referierte die stellvertretende Generalsekretärin Dorothee Bär über die zahlreichen Themenkreise, bei denen sich Frauen besonders einbringen und deren Feingefühl, Spürsinn und Sachverstand für richtige Entscheidungen wichtig ist. FU-Vorsitzende Edith Wagner und ihre Vorgängerin Marianne Lang resümierten 20 Jahre ehrenamtliches Engagement für Oberkotzau. Von der Grundsteinlegung des Anstosses für den kommunalen Kindergarten über die Spielplatzpatenschaften und den zahllosen Festivitäten und Verschönerungen im Ort berichteten die Reden. CSU-Ortschef Erich Pöhlmann als Wiederbegründer der FU wagte ebenso einen Rückblick. Fraktionschef Achim Hager freute sich darüber, dass die CSU mit 2 Frauen im Gemeinderat 10% der Stimmen allein schon repräsentiere und memerkte scherzhaft, dies sei mehr als die FDP derzeit bundesweit bekäme.
Maibaumfest 2010
OBERKOTZAU. -Das traditionelle Maibaumfest der Oberkotzauer CSU, Frauen Union und Jungen Union ist alljährlich ein Ereignis, das hunderte von Besuchern anlockt. Bei strahlendem Sonnenschein verfolgten auch diesmal zahlreiche Oberkotzauer Bürger und auswärtige Besucher das Geschehen. Rund ein Dutzend Freiwilliger stemmten mithilfe von Folgen, allein mit Muskelkraft, den sechzehn Meter hohen Maibaum nach oben, bis er fest in der Halterung gesichert war. Die Leistung wurde von den Zuschauern mit viel Beifall belohnt. Nun schmückt der weiß-blaue Baumstamm mit seinen zwanzig Zunftwappen und den Wappen des Marktes Oberkotzau und Freistaates Bayern wieder den Platz beim Brunnen neben dem Oberkotzauer Rathaus. Bis zum einsetzenden Regen am späten Nachmittag genossen die Besucher das Maibaumfest bei schönem Wetter und der Musik vom Hösch’n Fritz sichtlich. Sie ließen sich die zahlreichen Schmankerl und Grillspezialitäten, ein frisches Bier oder Weizen sowie aus einer reichen Auswahl Kaffee und Kuchen schmecken.
Bericht der Mitgliederversammlung des CSU-Ortsverbandes
OBERKOTZAU.- Auf zahlreiche Veranstaltungen, Aktionen und eine erfolgreiche politische Arbeit für den Markt Oberkotzau konnte CSU-Vorsitzender Erich Pöhlmann bei seinem Rechenschaftsbericht bei der jüngsten Mitgliederversammlung des CSU-Ortsverbandes zurückblicken. Von den Bürgern gut angenommen wurde die Wanderung mit Bundestagsabgeordneten Dr. Hans-Peter Friedrich nach Fattigau. Vorher wurde die Metzgerei Luckner besichtigt und die Bürger konnten sich bei einem Weißwurstfrühstück stärken. Mit dem Ausgang der Bundestagswahl zeigte sich der Ortsvorsitzende sehr zufrieden. „Die Oberkotzauer Wähler haben mit 50,0 % Erststimmen und 43,8 % Zweitstimmen für die CSU ein deutlich über dem Wahlkreisdurchschnitt liegendes Ergebnis erzielt“ so Pöhlmann. Der monatliche Bürgerstammtisch ist durchwegs gut besucht und bietet den Bürgern die Gelegenheit, sich im direkten Gespräch mit den Bürgermeistern und Gemeinderäten über die aktuellen Ereignisse im Ort zu informieren. Auch fand der Filmvortrag von Ernst Wollner über CSU-Reisen „Auf den Spuren König Ludwigs II“ und „Oberkotzauer Ereignissen der jüngeren Geschichte“ großes Interesse.
OBERKOTZAU.- Volles Haus beim traditionellen Starkbierfest der Oberkotzauer CSU in der Schlossbrauerei Stelzer in Fattigau. Bei prächtiger Stimmung ließen sich die Besucher das süffige Gebräu des extra für die Fastenzeit eingebrauten Gerstensafts, die Brotwärscht vom Grill und weitere Schmankerl, für die die Oberkotzauer Frauen-Union sorgte, bestens schmecken.
OBERKOTZAU.- Sehr guten Zuspruch fand das traditionelle Neujahrsanstoßen neben dem „Seitreiberbrunnen“ am Marktplatz, zu dem die Oberkotzauer CSU zu Sekt, heißen Getränken und anregenden Gesprächen mit den Bürgern eingeladen hatte.
Erich Pöhlmann alter und neuer Vorsitzender der Christsozialen
Oberkotzau. In dieser Woche wurde bei der Oberkotzauer CSU der Ortsvorsitz neu gewählt, da die amtierende Vorsitzende Marianne Lang ihr Amt aus gesundheitlichen Gründen niederlegen musste. Lang war kurz zuvor auch als 2. Bürgermeisterin zurückgetreten. Die große Zahl von 27 anwesenden Mitgliedern verdeutlichten die Dankbarkeit und den Respekt aller vor den vielen Jahren des Ehrenamtes, in denen Marianne Lang die CSU zur Mehrheit in Oberkotzau geführt hatte, so 2. Bürgermeister Erich Pöhlmann. Er dankte ihr im Namen aller Mitglieder mit einem Präsentkorb. Auch Bürgermeister Stefan Breuer hob die außerordentlichen Verdienste Langs für die Marktgemeinde Oberkotzau und die CSU hervor und freute sich, dass sie zumindest als Gemeinderätin weitermachen wolle. Alle wünschten Ihr vor allem eine stabile Gesundheit und verbanden damit ganz neben auch den Wunsch, dass sie irgendwann wieder für ein Amt zur Verfügung stehen würde. Bei den anschließenden Neuwahlen erklärte sich Erich Pöhlmann bereit, zunächst bis zum Ende der Legislaturperiode im März 2011 das Amt zu übernehmen und kehrte damit nach einigen Jahren Pause an die Spitze des Ortsverbandes zurück, den er bereits in den 90er Jahren einmal geführt hatte. Stellvertretende Vorsitzende bleiben Achim Hager und Eva Kraus.
CSU-Fraktionsvorsitzender Achim Hager, CSU-Ortsvorsitzender Erich Pöhlmann, stellvertretende Ortsvorsitzende Eva Kraus (v.l.n.r.)
OBERKOTZAU.- Wie gute fränkische Wurst gemacht wird, davon konnte sich der CSU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hans-Peter Friedrich und zahlreiche interessierte Bürger, unter ihnen auch erster Bürgermeister Stefan Breuer und zweiter Bürgermeister Erich Pöhlmann, vor Ort in der weit über die Grenzen von Oberkotzau hinaus bekannten Metzgerei Luckner überzeugen.
Metzgermeister Roland Luckner erklärte Dr. Hans-Peter Friedrich die Funktion des Wurstabbindeautomaten. Die Investition hat sich gelohnt, die Maschine erledigt im Handumdrehen die Arbeit von mehreren Personen. Auch Bürgermeister Stefan Breuer (Zweiter von rechts) hörte interessiert zu.
Am letzten Juni-Wochenende 2009 veranstaltete die Frauen Union wieder ihr beliebtes Kinderfest auf dem Porschnitzspielplatz. Trotz schwülem Wetters kamen viele Kinder mit ihren Eltern und liessen sich von der Frauen Union mit Kaffee, Kuchen und allerlei Süßigkeiten verwöhnen.
FU-Vorsitzende und Gemeinderätin Edith Wagner: "Es hat wieder viel Freude gemacht, wenn wir für unsere Jüngsten in der Gemeinde etwas tun können und bei der Gelegenheit auch mit den Eltern ein wenig über Wünsche und Ideen sprechen können. Oberkotzau hat als Freizeitgemeinde viele schöne Spielplätze. Der Porschnitzspielplatz mit seiner katerbahn setzt einen ganz besonderen Akzent auch für etwas ältere Kinder." Die CSU hat sich mit der neuen Grünanlagenverordnung stark gemacht für den Schutz unserer Spielplätze vor Verunreinigung insbesondere durch Glasscherben aber auch durch das Verbot von Alkohol, so Fraktionschef Achim Hager, der ebenso wie Bürgermeister Stefan Breuer und der vor wenigen Tagen vereidigte neue 2. Bürgermeister Erich Pöhlmann ebenso anwesend waren.
Über 700 Besucher kamen heuer zum traditionellen Maibaumfest von CSU, Frauen Union und Junger Union. Der Wettergott bescherte strahlenden Sonnenschein und einen Rekordbesuch. Bereits über eine Stunde vor Ende waren das erstmals servierte Oberkotzauer Weissbier, Bratwürste und Steaks restlos ausverkauft. Zum Glück gabs noch genügend Stelzer Pils vom Fass.
Bürgermeister Stefan Breuer begrüßte mit Fraktionschef Achim Hager und Fraktionsvize Erich Pöhlmann die politische Prominenz. Hans-Peter Friedrich, Vize-Fraktionschef der CDU/CSU in Berlin und Alexander König, Vize-Fraktionschef der CSU im bayerischen Landtag kamen pünktlich zum Aufstellen des Maibaumes vorbei. FU-Vorsitzende Edith Wagner und die stellvertretende Ortsvorsitzende Eva Siller kümmerten sich mit Ihrem Team ums kulinarische Wohlergehen. Die CSU-Männer waren fürs Bierzapfen verantwortlich. Und auch heuer fanden sich wieder viele Helfer, die am Ende mit einem großen Kraftakt den Baum zum Stehen brachten, der nun wieder bis in den Herbst am Rathaus die Schilder der Zünfte präsentiert.
CSU-Fraktion beantragt Prüfung eines Freizeitgeländes auf Summaareal
Oberkotzau. In der April-Sitzung des Marktgemeinderates beantragte die Oberkotzauer CSU die Verwaltung zu prüfen, ob auf dem Gelände der ehemaligen Summafabrik ein Freizeitareal mit Campingplatz eingerichtet werden könnte. Für den beschlossenen Abriss der Gebäude aufgrund der mangelnden Statik und der Altlasten müssten in den nächsten Tagen entsprechende Förderanträge vorbereitet werden. Möglicherweis könnten hierin auch Kosten für die anschließende Nutzung gefördert werden. Im Rahmen der Bürgerbeteiligung standen stets Freizeitkonzepte zur Diskussion.
Oberkotzau. Am ersten Mai findet wieder das traditionelle Maibaumaufstellen mit anschließendem Festbetrieb statt. Am Rathaus stellen um 11 Uhr viele Helfer gemeinsam mit CSU, FU und JU Oberkotzau den Maibaum auf. Musikalisch umrahmt wird das Fest vom Höschn Fritz, der in altbewährter Manier für die richtige Stimmung sorgen wird. Bis 18 Uhr gibts Bratürste, Steaks sowie allerlei Leckereien aus Ofen und Pfanne der Frauen-Union. Eine Premiere feiert das erste Oberkotzauer Weizenbier, dass die Fattigauer Schloßbrauerei erstmals zu diesem Fest der Bevölkerung präsentiert. Bürgermeister Stefan Breuer, der den ganzen Tag im Ausschank ist, wird das erste Fass persönlich anzapfen.
Ein voller Erfolg war das 25. Starkbierfest der CSU am Lerchenberg in Fattigau
Als Rednerin konnte Monika Hohlmeier gewonnen werden. Diese wurde vom Publikum mit großer Sympathie aufgenommen und rechtfertigte dies mit einigen markanten Aussagen zu bayerischen Positionen in der Europapolitik. Insbesondere ist die CSU die einzige Partei, die tatsächlich bayerische Vertreter ins Parlament entsendet. Andere Listen seien nur mit Kandidaten aus anderen Bundesländern in aussichtsreichen Listenpositionen vertreten. Umso wichtiger sei es, dass die Bayern zur Europawahl geschlossen zur echten bayerischen Vertretung in Europa setehen, der CSU.
Bürgermeister Stefan Breuer lud Monika Hohlmeier direkt zum Festzug des heurigen Wiesenfestes ein und bedankte sich zusammen mit Ortsvorsitzender Marianne Lang, Stellvertreter Erich Pöhlmann, Stellvertreterin Eva-Marie Siller und Fraktionschef Achim Hager für ihr Kommen mit einem kleinen Geschenk. Bei vollem Haus traten die Band Urknall mit Bandleader und JU-Vorsitzenden Andi Pöhlmann auf. Dazwischen gabs ne Einlage mit der Fidelen Hinterachse, einer kultigen Band mit eigenwilligen werkzeugähnlichen Musikinstrumenten. Etwa 500 Gäste machten den Abend zu einem echten Event für Oberkotzau und die CSU.
Informations- und Diskussionveranstaltung des CSU-Ortsverbandes Oberkotzau
Dipl.-Ing. Ralf Stöber, stv. Vorsitzender VDE Nordbayern (links),
CSU-Ortsvorsitzende Marianne Lang und Bürgermeister Stefan Breuer
Auf Einladung des CSU-Ortsverbandes Oberkotzau hielt Dipl.-Ing. Ralf Stöber, stellvertretender Vorsitzender des VDE Nordbayern (Verband Deutscher Elektrotechniker), am 10. März 2009 in der Gaststätte Friedrichsruh in Oberkotzau einen Vortrag zum Thema „Energieversorgung der Zukunft“. „Uns ist allen bewusst, dass die Vorräte an fossilen Energieträgern begrenzt sind und die Preise langfristig weiter steigen werden“, erklärte Ralf Stöber und fuhr fort,„deshalb müssen wir jetzt die Weichen stellen, den Energieverbrauch zu senken und regenerative Energiequellen sinnvoll in unseren Energiemix einzubinden.
Für die anstrengenden Tage im Winterdienst mit reichlich Schnee und Eis
dankte die Oberkotzauer CSU den Bauhofmitarbeitern mit einer kleinen
Brotzeit. Bürgermeister Stefan Breuer würdigte die Arbeit der Männer und
fand lobende Worte über den funktionierenden Winterdienst und die gute
Zusammenarbeit. Den Dankesworten schlossen sich CSU-Fraktionsführer Achim
Hager und Ortsvorsitzende Marianne Lang an.
Stehend von links nach rechts: Stefan Breuer, Achim Hager,
Bauhof-Vorarbeiter Gerhard Schmidt, Marianne Lang und die Bauhofmannschaft
Jahreshauptversammlung der CSU Oberkotzau: Marianne Lang im Amt als Vorsitzende bestätigt
Oberkotzau. Bei guter Beteiligung fand die diesjährige Hauptversammlung der Oberkotzauer CSU statt. Ortsvorsitzende Marianne Lang zog hierbei Bilanz der letzten 12 Monate christ-sozialer Arbeit erstmals mit eigener Mehrheit im Gemeinderat und mit Stefan Breuer als ersten und ihr selbst als 2. Bürgermeister.
Auf dem Bild von links nach rechts: Bürgermeister Stefan Breuer, stv. Ortsvorsitzende Eva Siller, Schatzmeister Jürgen Merbach, FU-Vorsitzende Edith Wagner, Fraktionsvorsitzender Achim Hager (für 20 Jahre Mitgliedschaft geehrt), Schriftführer Günter Schmidt, Ortsvorsitzende Marianne Lang, stv. Ortsvorsitzender Erich Pöhlmann.
CSU fordert von allen Seiten sachliche Diskussion um Umgehungsstraße
Oberkotzau. In ihrer letztwöchigen Vorstandssitzung kam die CSU Oberkotzau auf das aktuelle Thema Ortsumgehung zu sprechen. Der Grundtenor war, dass eine absolut sachliche Diskussion erforderlich
sei, um Fronten zwischen den Bürgern zu vermeiden. Es dürfe keine Abwägung geben, wessen Lebensumstände weniger wichtig oder wichtiger seien. die der Anwohner der Hofer Straße, die derzeit wenige Meter von 17000 Fahrzeugen entfernt wohnen oder die von Einwohnern im Westen, die nach Fertigstellung der Straße im Minimum 300 Meter entfernt seien. "Es wäre enorm schade, wenn wir gemeinsam seit 20 Jahren für die Weiterentwicklung unseres schönen Ortes gekämpft hätten und alles wäre umsonst gewesen," so CSU-Fraktionschef Achim Hager. "Es kann doch nicht angehen, dass 300 Meter Abstand zur Umgehungsstraße zu wenig sein sollen, aber anderen Bürgern keine 10 Meter zugebilligt werden, Anwohner, die seit Jahrzehnten für die Entlastung beten." Insbesondere der Schwerlastverkehr nehme mittlerweile Dimensionen an, die nicht mehr hinnehmbar seien. Mit einer Umgehungsstraße könne man diese aus dem Ort verbannen. Die von den obersten Baubehörden festgestellten Verkehrszahlen aus dem Jahr 2007 zeigen klare Steigerungsraten auf. Die Belastung als eine der am stärksten befahrenen Staatsstraßen in Bayern spräche zudem Bände.
Daneben gehe es auch um die enormen Möglichkeiten, die aus einer dann gemeindeeigenen Ortsdurchfahrt gemacht werden können. In der nächsten Zeit werde sich die CSU deshalb neben der Diskussion um die Straße selbst auch bereits heute um mögliche gestalterische Massnahmen zur geschäftlichen und gesellschaftlichen Belebung des Innerorts machen - ohne den störenden reinen Durchgangsverkehr. "Wenn man ständig davon spricht, dass der Innenort aussterben würde, dann muß man mal mit Gemeinden sprechen, die schon eine erfolgreich gebaut haben, bevor man solche Behauptungen pauschal aufstellt."
Auch über das Thema Lärmschutz wurde in der Sitzung diskutiert. Im Ergebnis hat die CSU-Fraktion bereits in der letzten Legislaturperiode beantragt, dass unabhängig von den Planungen des Staatlichen Bauamtes ein Lärmschutz angebracht werden muss, wo er notwendig ist. Viele Strecken der geplanten Trasse verlaufen hinter Erdwällen, sind also gar nicht sichtbar. Es gehe also um die Teile, die wegen Überbrückungen von Flurwegen und anderen Straßen erhöht lägen. "Dass wir hier tätig bleiben, ist vollkommen klar, unabhängig von der Bürgerinitiative hat die CSU dies ja bereits beschlossen," so Hager weiter.
Mit drei Zufahrten nach Oberkotzau, eine in Fattigau, eine beim Dehner und eine an der Autengrüner Straße werde es auch zu keiner zusätzlichen Belastung der Schulstraße kommen und schon gar nicht mit Schwerlastverkehr. Dieser müsse über ein Verbot dann sogar komplett verbannt werden können. Die Herausforderung sei es, gemeinsam mit den Bürgern ein Innenstadtkonzept zu entwerfen, das Leben und Lebenswert zurückbringt in die Ortsmitte. "Hierfür wollen wir in aller Sachlichkeit werben, so wie die CSU-Fraktion in den letzten Sitzungen des Gemeinderates stets fair und sachlich mit den Argumenten umgegangen ist, so wie es die Bürger von uns auch erwarten können," schließt Fraktionsvorsitzender Achim Hager die Mitteilung.
Bürgerstammtisch am 12.12.2008
Beim Bürgerstammtisch der CSU Oberkotzau – dem letzten in diesem Jahr - referierte der Hofer Bundestagsabgeordnete Dr. Hans-Peter Friedrich. Gespannt lauschten die Zuhörer den unweihnachtlich ernsten Themen. Dazu gehörten in erster Linie Ausführungen zum derzeitigen Finanzdilemma ebenso wie zur Infrastruktur im oberfränkischen Raum und den sich daraus ergebenden Chancen.
Bei einem Kurzbesuch im Rathaus Oberkotzau stellte Bürgermeister Stefan Breuer die Marktgemeinde in einer kurzen Präsentation vor. Danach referierte Landtagsvizepräsidentin Barbara Stamm am frühen Abend im Vereinsheim der Spielvereinigung Oberkotzau über die aktuelle Landespolitik. Landtagsabgeordneter Alexander König und Bezirkstagsvizepräsident Eberhard Siller sprachen kurze Grußworte. Die etwa 80 Gäste ließen es sich bei einer Brotzeit und der Musik von Alleinunterhalter Helmut Jilg gut gehen.
Alexander König stattete dem
Oberkotzauer CSU-Stammtisch, der diesmal in Fattigau stattfand, einen Besuch
ab. Unser Landtagsabgeordneter verzichtete dabei auf eine Rede und
stand stattdessen jedem einzelnen Bürger von Tisch zu Tisch Rede und Antwort
zu aktuellen Fragen.
Staatssekretär Heike in Oberkotzau: „Ortsumgehung ist ein Geschenk für Oberkotzau !“
Oberkotzau. 50 Zuhörer und Diskutanten kamen am Donnerstag, den 24.07.2008 auf das alte Betriebsgelände der Spedition Leupold. Direkt an der Trasse der geplanten Ortsumgehung von Oberkotzau gelegen, konnten sich die Interessierten mit Ihren Fragen an den Innen-Staatssekretär Jürgen W. Heike wenden und auch Bürgermeister Stefan Breuer, CSU-Fraktionschef Achim Hager und Kurt Schnabel, Leitender Baudirektor des Staatlichen Bauamtes Bayreuth gaben Auskunft zu allen aktuellen Fragen. Ebenso war Landratskandidat Alexander König der Einladung der CSU-Vorsitzenden und 2. Bürgermeisterin Marianne Lang gefolgt. Zudem waren eine Reihe von Gemeinderäten aller Fraktionen, darunter Alt-Bürgermeister Ernst Schrödel und SPD-Fraktionschef Markus Retsch anwesend.
Oberkotzau. Auf Einladung der Oberkotzauer CSU besucht am 24. Juli der bayerische Innen-Staatssekretär Jürgen W. Heike Oberkotzau. Einziges Thema ist die derzeit in Planung befindliche Staatsstraße zur Umgehung der Marktgemeinde. Heike wird hierbei über den aktuellen Stand und den Fortschritt der Planungen an der Obersten Baubehörde berichten und dabei zu allen Fragen Rede und Antwort stehen. Die CSU, so Fraktionsvorsitzender Achim Hager, steht zu Ihrer Wahlkampfaussage, für eine entlastende Umgehung zu werben und sich bei Behörden und Bevölkerung gleichermaßen für deren Vorteile einzusetzen. „Selbstverständlich respektieren wir andere Meinungen, werden machbare Vorschläge annehmen und ergebnisoffen diskutieren. Wir wollen bei diesem Projekt die absolute Mehrheit unserer Bevölkerung sowohl von der Entlastung des gesamtem Innenortes als auch von den vielen Gestaltungsmöglichkeiten, die wir damit gewinnen, überzeugen.“ Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr, der Treffpunkt für die geplante Freiluftveranstaltung wird noch bekannt gegeben.
Stabwechsel in der Oberkotzauer CSU vollzogen
Oberkotzau. In einer feierlichen Fraktionssitzung vollzog die Oberkotzauer CSU den parteiinternen Stabwechsel. Der neue Fraktionschef Achim Hager bedankte sich bei seinem Vorgänger Erich Pöhlmann für die gute Zusammenarbeit in den letzten 18 Jahren, wo Pöhlmann an der Spitze der Fraktion stand. Er sei froh, dass er als Stellvertreter nun noch einige Jahre unterstützend zur Seite stehe. Mit einem Buch über die wichtigsten Wissensschätze des Mannes sowie einem kulinarischen Korb wurde der Dank untermauert. Danach beglückwünschte Hager die neue 2. Bürgermeisterin zu Ihrer Wahl in der konstituierenden Gemeinderatssitzung. Mit Ihr habe der neue Bürgermeister Stefan Breuer eine exzellente Stellvertreterin an der Seite. Mit Blumen und einem Buch über die Kraft des Positiven Denkens bedankte sich Hager für Marianne Langs großen Einsatz im vergangenen Wahlkampf (auf dem Bild von links nach rechts: Erich Pöhlmann, Bürgermeister Stefan Breuer, CSU-Fraktionsvorsitzender Achim Hager, 2. Bürgermeisterin Marianne Lang).
Kommunalwahl 2008:
Marianne Lang als 2. Bürgermeisterin gewählt
Oberkotzau. Bei der konstituierenden Sitzung des Marktgemeinderates wählte das Gremium Marianne Lang zur neuen 2. Bürgermeisterin. Sie setzte sich dabei mit 11 Stimmen gegen Lothar Rödel (8 Stimmen) und Ernst Egelkraut (2 Stimmen) durch. Bürgermeister Stefan Breuer vereidigte Marianne Lang sowie ebenso alle neugewählten Gemeinderatsmitglieder und beschwor den Gemeinschaftsgeist, den er sich für die nächsten 6 Jahre in diesem Gremium wünscht.
Er stehe als Bürgermeister nicht für eine Partei, sondern für die Gesamtbevölkerung als Ansprechpartner. In einer mitreissenden Einführungsrede, die mit politischen und christlichen Zitaten der gesamte Marktgemeinderat spendierten hierfür parteiübergreifend reichlich Applaus. In der anschließenden Sitzung regelte der Gemeinderat seine Geschäftsordnung mit den Ausschüssen und den entsprechenden Personalien. Bei der Wahl des Prüfungsausschussvorsitzenden schlug Breuer vor, dass dieser nicht aus den Reihen der CSU kommen solle, da sich nicht eine Mehrheit selbst kontrollieren soll. Das gehöre zu seinem Demokratieverständnis. Daraufhin schlug die SPD Werner Denzler als Vorsitzenden vor, der einstimmig vom gesamten Gremium gewählt wurde.
Fraktion der CSU Oberkotzau legt sich fest:
Marianne Lang kandidiert als 2. Bürgermeister, Achim Hager wird Fraktionsführer
Oberkotzau. Die Oberkotzauer CSU hat in ihrer ersten Fraktionssitzung die Weichen für die nächsten 6 Jahre gestellt. Mit Marianne Lang schlägt die neue Mehrheitsfraktion im Gemeinderat eine erfahrene Kommunalpolitikerin vor, die sich in Oberkotzau breiter Beliebtheit erfreue, so die Mitteilung. Lang kandidierte bereits vor 6 Jahren, als sie auch für den 1. Bürgermeister antrat und gegen Ernst Schrödel unterlag, und scheiterte bei der Wahl zum 2. Bürgermeister an nur einer Stimme. Auch diesmal hatte sie das beste Stimmergebnis der in den Gemeinderat einziehenden Räte. Als langjährige Ortsvorsitzende und auch direkt in Oberkotzau arbeitende Leiterin des Seniorenheims Lutherstift sei sie ohnehin permanent am Ort und deshalb prädestiniert für diese Aufgabe. Sie wurde einstimmig nominiert.
Zu ihrem neuen Vorsitzenden wählte die CSU-Fraktion Achim Hager. Der seit 1996 im Rat sitzende CSU´ler ist bereits seit 6 Jahren Stellvertreter des scheidenden Fraktionschefs Erich Pöhlmann, der nicht mehr antrat. Hager, der mit dem zweitbesten Stimmergebnis in den Gemeinderat einzog, ist seit 12 Jahren auch stellvertretender Ortsvorsitzender. Erich Pöhlmann, der seit 24 Jahren in dem Gremium aktiv mitwirkt, bedankte sich bei seiner Fraktion für die immer währende Unterstützung in den vergangenen 18 Jahren, in denen er Vorsitzender der Fraktion war. Auch als Bürgermeister kandidierte Pöhlmann in der Vergangenheit zweimal für die CSU. „Eine Partei lebt von der permanenten Erneuerung. Wenn jemand, wie die CSU, fähige junge Kräfte hat, dann muss man Ihnen auch im richtigen Moment die Verantwortung übergeben“, sagte Pöhlmann und freute sich über das einstimmige Ergebnis für Hager.
100 Besucher beim Bürgerstammtisch der CSU in Fattigau:Sachliche Diskussion zum Thema Ortsumgehung
Der Braukeller in Fattigau war beim Bürgerstammtisch der Oberkotzauer CSU zum Thema Ortsumgehung bis auf den wirklich letzten Platz besetzt. CSU-Ortsvorsitzende Marianne Lang und die anwesenden Marktgemeinderäte zeigten sich angenehm überrascht vom Besuch so vieler interessierter Bürger. Über zwei Stunden hinweg tauschten sich die fast 100 Gäste über das Für und Wider der geplanten Maßnahme aus. Stellvertretender Orts- und Fraktionsvorsitzender Achim Hager leitete als Moderator eine interessante Diskussion. Viele Bürger nutzten die Gelegenheit sachlich und fair zu diskutieren und sich von der CSU über den aktuellen Stand informieren und mitnehmen zu lassen.
CSU-Jahreshauptversammlung 2008:
Gute Stimmung nach packendem und erfolgreichem Wahlkampf
Oberkotzau. 30 Mitglieder konnte am Freitagabend Ortsvorsitzende Marianne Lang zur Jahreshauptversammlung der CSU Oberkotzau begrüßen, darunter auch Ehrenvorsitzender Andreas Schultheiss. Lang bedankte sich in ihrer Ansprache für die breite Unterstützung und den Teamgeist im abgelaufenen Wahlkampf. Mit einem Auftakt nach Maß im September im bis auf den letzten Platz gefüllten SVO-Heim, wo Stefan Breuer sich und die gesamte Mannschaft der Öffentlichkeit vorstellte, startete man und ließ ab diesem Zeitpunkt keine Woche vergehen, ohne immer wieder mit der Bevölkerung in Kontakt zu stehen. Informationsveranstaltungen sowohl zum Wahlprogramm als auch zu neutralen Themen wie der Energiesparvortrag reihten sich aneinander....
2 Wochen nach dem Wahlsieg:
CSU Oberkotzau widmet sich sofort den Sachthemen
Oberkotzau. Gro ßes Interesse fand der Bürgerstammtisch der Oberkotzauer CSU
am vergangenen Mittwoch. 25 Bürgerinnen und Bürger diskutierten mit dem neu
gewählten Bürgermeister Stefan Breuer, der Ortsvorsitzenden Marianne Lang
und zahlreichen Marktgemeinderäten über die erfolgreiche Wahl und über
Bildungspolitik. Breuer bedankte sich für die geschlossene Unterstützung in
den letzten Monaten, die diesen Erfolg erst ermöglicht habe. Er kündigte an,
dass die CSU die offene und sachliche Politik fortsetzen werde und alle
Ideen- und Impulsgeber im Ort mitnehmen wolle. "Die Arbeit beginnt mit einer
umfangreichen konstituierenden Sitzung am 6. Mai, auf der wir zahlreiche
Beschlüsse zu fassen haben." Breuer kündigte an, den Kulturausschuss zu
einem Jugend- und Kulturausschuss aufwerten und auch verstärken zu wollen,
da dies ein klarer Punkt in seinem Wahlprogramm gewesen sei. Mit 10
Gemeinderäten und dem Bürgermeister verfügt die CSU ab dem 1. Mai über die
absolute Mehrheit im Marktgemeinderat.
OBERKOTZAU.- Zum 25. Male in Folge feierte bei vollem Haus die Oberkotzauer CSU ihr Starkbierfest in der Schlossbrauerei Stelzer in Fattigau. Sie bot im Jubiläumsjahr ihren Gästen aus Nah und Fern diesmal ein attraktives musikalisches Programm der Extraklasse. In der festlich geschmückten Bierhalle sorgte am Nachmittag die Gruppe „SchlagerGold“ unter der Leitung von Toni Ertl für beste Stimmung.
Volles Haus bei Abschlussveranstaltung der Oberkotzauer CSU
Am Dienstag fand die abschließende Diskussionsveranstaltung der CSU Oberkotzau statt. Über 55 Zuhörer machten Stimmung als Stefan Breuer und Alexander König ihre Reden hielten. Damit setzte sich das große Interesse der Oberkotzauer Bevölkerung an dem von der CSU stets fair geführten Wahlkampf fort. Alexander König warb für einen Wechsel im Hofer Landratsamt, weil er zum einen ein Kandidat sei, der mit sehr viel Netzwerk in München ausgestattet sei, was für die Region von großem Vorteil sein würde. Zum anderen unterstrich er, dass er mit frischem Elan und viel Energie dieses Amt führen wolle, was man vom jetzigen Amtsinhaber nicht mehr behaupten könne. Die Aufgaben des Landrats seien vielschichtig.
Am 21.02. löste Stefan Breuer samt Familie sein Versprechen ein und besuchte mit einer Delegation der E-Junioren und ihren Trainern Dieter Hölzel und André Zapf das UEFA-Cup Rückspiel des FC Bayern gegen den FC Aberdeen. 5 : 1 hieß es am Ende und die Bayern Fans konnten mit einem Blick zurück auf die in leuchtendem Rot erstrahlende Allianz-Arena zufrieden den Heimweg antreten. Stefan Breuer abschließend: Danke an alle, es war ein super Tag und hat mit den Kindern wahnsinnig Spaß gemacht.
Weißwurstfrühschoppen im Braukeller in Fattigau
Beim Weißwurstfrühschoppen im Braukeller in Fattigau freute sich
CSU-Ortsvorsitzende Marianne Lang über ca. 40 Besucher. Danach legte
Bürgermeisterkandidat Stefan Breuer seine Vorstellungen zur Kommunalwahl am
2. März 2008 dar. Er knüpfte dabei an die Wünsche der Fattigauer Bürger beim
letzten Gespräch in 2007 an.
Viele Naliegen und Wünsche der Oberkotzauer Bürger konnte
Bürgermeisterkandidat Stefan Breuer und die amtierenden Gemeinderäte wie die
Kandidaten der CSU-Liste bei ihrer vierten Wohngebietsbegehung
entgegennehmen. Anschließend kehrten alle im Siedlerheim ein und genossen
Kaffee und Kuchen beim dort stattfindenden "Kaffeekränzchen".
Stefan Breuer, Martin Pohl, Achim Hager, Daniela Breuer und Andrea Hager beim Göstrataler-Starkbierfest in der ATSV-Turnhalle in Oberkotzau.
Bei den allwöchentlichen Ortsbegehungen mit Bürgergespräch war Stefan Breuer mit vielen der Marktgemeinderatskandidaten im Bereich Ringsiedlung, Baugenossenschaftsstraße, Schulstraße, Am Bühlig und in der Autengrüner Straße unterwegs.
Stefan Breuer mit seinem Parteifreund Bundeswirtschaftsminister Michael Glos
Anlässlich des Empfangs in Rehau am 15.02.2008 wünsche der Minister Stefan alles Gute für die Wahl am 2. März.
Wirtschaftsgespräch: Bürgermeisterkandidat Stefan Breuer, stellvertretender Orts- und Fraktionschef Achim Hager und Fraktionsvorsitzender Erich Pöhlmann (rechts) im Gespräch mit Heinrich Strunz von der Lamilux Rehau (links) und Martin Pohl von Südleder Rehau.
Breuer übernahm Schirmherrschaft bei SVO-Juniorenturnier
Bei den Juniorenturnieren der Spielvereinigung Oberkotzau übernahm Stefan Breuer am 10.02.2008 für die C und E-Junioren die Schirmherrschaft in der Saaletalhalle Oberkotzau. In seinen Grußworten unterstrich Breuer, dass Fußball als Mannschaftssport Qualitäten wie Teamgeist, Fairness und Zusammenhalt fördere. Dies seien Werte, die für unsere Kinder und Jugendlichen in der heutigen Zeit von großer Bedeutung sind. „Helft einander und seid füreinander da, ob in Familie, Schule, auf dem Fußballplatz oder später im Beruf – Erfolg haben letztlich nur die echten Team-Player“, so Breuer wörtlich.
Als Präsent überreichte Stefan Breuer für das Vereinsheim einen von den Spielern des FC Bayern München handsignierten Ball. Für die Nachwuchsfußballer hatte er dann noch eine besondere Überraschung parat. Er besucht am 21.02.2008 mit einer 13köpfigen Gruppe das UEFA-Cup Rückspiel des FC Bayern gegen den FC Aberdeen in der Allianz-Arena in München. Ich freue mich auf den 21. und hoffe, dass dieser Tag in der architektonisch einzigartigen Fußball-Arena für die teilnehmenden Kinder ein unvergessliches Erlebnis wird, so Breuer abschließend.
Unter Führung des CSU-Bürgermeisterkandidaten Stefan Breuer besuchte die Oberkotzauer CSU zwei wichtige Firmen in der Marktgemeinde. Gemeinsam mit seiner Frau Daniela, seinem Sohn Luca und im Beisein von Landratskandidat Alexander König überzeugte man sich von der Leistungsstärke der ansässigen Unternehmen, die in den letzten Jahren enorm gewachsen sind.
Ortsteilbegehungen und Bürgergespräche im Gebiet Breite Staude
Am 06.02. setzten unsere Gemeinderatskandidaten mit Bürgermeisterkandidat Stefan Breuer die Ortsteilbegehung und Bürgergespräche im Gebiet Breite Staude fort.
Erich Pöhlmann feiert 60ten Geburtstag mit ca. 100 Gästen
Erich Pöhlmann, Kreisrat und stellv. Kreisvorsitender, Fraktionsvorsitzender
und stellv. Ortsvorsitzender der Oberkotzauer CSU feierte am Diesntag. 12.
Februar 08 seinen 60ten Geburtstag mit ca. 100 Gästen. Das SVO-Heim drohte
aus allen Nähten zu platzen.
CSU Oberkotzau bekräftigt: "Wir wollen den Bürgermeister stellen !"
Klare Worte zum politischen Aschermittwoch in Oberkotzau
Oberkotzau. Zum traditionellen Heringsessen der CSU unterstrichen die Christ-Sozialen nochmals, dass sie die Führung im Oberkotzauer Rathaus übernehmen wollen. Fraktionschef Erich Pöhlmann eröffnete den Abend und begrüßte alle Gäste.
Der Ehrenvorsitzende der Oberkotzauer CSU Andreas Schultheiss feierte seinen 80. Geburtstag. Bürgermeisterkandidat Stefan Breuer gratulierte zusammen mit den beiden Fraktionsvorsitzenden Erich Pöhlmann und Achim Hager sowie einigen Gemeinderäten und überbrachte die besten Wünsche des gesamten Ortsverbandes.
Jugendveranstaltung in Oberkotzau
Oberkotzau. Auf Einladung und Initiative von Bürgermeisterkandidat Stefan Breuer veranstaltete die Oberkotzauer CSU und JU einen Discoabend unter freiem Himmel. In der Gaststätte Boxenstopp feierten etwa 80 junge und Junggebliebene bei Techno- und House-Rhythmen. DJ Pedro Ferrari, bekannt aus den 90ern als er mit seiner Rave Band in den Charts war, legte auf. Breuer lud über 300 junge Oberkotzauer persönlich ein und freute sich über den regen Zuspruch trotz des eisigen Wetters an diesem Abend. Ab 23 Uhr verlagerten sich die Gäste in den Innenraum der Gaststätte und unterhielten sich dabei noch bis zu später Stunde mit Breuer über dessen Vorhaben und Ziele. „Mein Wunsch ist es, als Bürgermeister nicht nur Politik zu machen, die die Jugendlichen mitnimmt, sondern auch mit Veranstaltungen, diese anzusprechen,“ so Breuer. „Ob offene Jugendarbeit, Jugendtreff oder Jugendparlament, das alles sind Themen, die ich seit Beginn meiner Kandidatur stets als wichtigen Punkt meines Programmes dargestellt habe.“
CSU-Vortrag zum Thema Erneuerbare Energien in Oberkotzau
Energieeinsparungen im privaten wie auch im kommunalen Bereich waren diese Woche Thema der Oberkotzauer CSU. Bürgermeisterkanditat Stefan Breuer begrüßte den Geschäftsführer der Energieagentur Oberfranken, Herrn Wolfgang Böhm, und erläuterte die Funktion und den Zweck dieser unabhängigen Beratungseinrichtung, die auf Initiative der oberfränkischen Landkreise im Jahr 1998 gegründet wurde. Er ging weiter auf mögliche Energieeinsparpotentiale, insbesondere im Bereich der kommunalen Liegenschaften, ein. So sei es beispielsweise in einer oberfränkischen Großen Kreisstadt ohne Investitionsaufwand gelungen, rein durch Änderung des Nutzerverhaltens und einer Optimierung der bestehenden Anlagentechnik in drei Jahren rund 180.000 EUR Energiekosten im Heizungsbereich zu sparen – und dies sei kein Einzelfall.
25. Starkbierfest in Fattigau mit der Pilgramsreuther Blaskapelle und Schlagergold
Zum 25. Mal lädt der Ortsverband der CSU in Oberkotzau am Samstag, 1. März 2008 von 16.00 Uhr bis 23. 00 Uhr zum grüßen Starkbierfest in die beheizte und mit neuer Dekoration versehene Halle der Schlossbrauerei Stelzer in Fattigau ein.
Die Vorstandschaft möchte diesen Jubiläumsabend, der bezeichnenderweise am Vorabend der Kommunalwahl stattfindet, all den treuen Freunden, die alljährlich mitgefeiert haben, widmen.
Deshalb wird es wie in den Anfangsjahren des Starkbierfestes ein interessantes Musik-Programm schon ab dem Bieranstich geben. Ab 16.00 Uhr musiziert die Drei-Mann-Band „SchlagerGold“ - Livemusik von Herzen - mit Toni und Stefan Ertl, welche seit der Gründung im vergangenen Jahr bei verschiedenen Auftritten in der Region immer vor vollen Häusern auftreten konnte.
Als Highlight konnte für dieses 25-jährige Jubiläum erstmals ab 19.00 Uhr das Blasorchester „Die Pilgramsreuther“ unter der Leitung von Stefan Ertl verpflichtet werden. Die 15 Musiker mit ihrer Sängerin Manuela punkten mit bodenständiger Blasmusik, mit Alpenrock, Bigbandsound und moderner Unterhaltungsmusik und versprechen ein Feuerwerk der guten Laune.
Die Oberkotzauer CSU, die Frauen-Union und die Junge Union versprechen ihren Gästen viel zünftige und gemütliche Bierhallenstimmung bei freiem Eintritt.
Dazu kann man sich das extra eingebraute Starkbier der Brauerei Stelzer schmecken lassen, aber auch nichtalkoholisches ist ausreichend im Angebot.
Und natürlich dürfen sich die Besucher wieder auf die ersten Bratwürste und Steaks des Jahres freuen. Nachmittags bietet die Frauen-Union auch Kaffee und Kuchen an, weiterhin bis in den späten Abend hinein Fisch- und Lachsbrötchen, Laugenbrezen und Käsestangen.
Wie immer wird ab 15.30 Uhr bis 23.30 Uhr ein Pendelbus zwischen der alten Sparkasse Oberkotzau und Fattigau eingesetzt.
Veitastammtisch / Siedlerstammtisch
In Rahmen der vielen Bürgergespräche besuchte Bürgermeisterkandidat Stefan
Breuer letzte Woche den Veitastammtisch und den Siedlerstammtisch. Vor
zahlreichen Gästen in der Friedrichsruh und im Siedlerheim berichtete er über seinen eigenen Werdegang und das, was er für Oberkotzau in den nächsten
Jahren erreichen möchte. Insbesondere in persönlichen Gesprächen ging es
quer durch die aktuelle Oberkotzauer Ortspolitik.
So waren die
Schulbaumassnahme, die Ortsumgehung und die daraus erwachsenen Chancen für
die Oberkotzauer Hauptstraße genauso Thema wie die optimale Lösung für die
Industriebrachte Summa. Hier hatte die CSU ja bereits im letzten Jahr eine
umfangreiche Bürgerbegehung organisiert und auch die ansässige Firma
Bannasch besichtigt. Auch das Thema Jugend stand wie immer auf dem Programm
von Stefan Breuer, der hier einen weiteren Schwerpunkt seiner Arbeit und die
des neuen Gemeinderates sieht.
Ortsteilbegehungen und Bürgergespräche fortgesetzt
Unter dem Motto „Näher am Menschen“ setzte Bürgermeisterkandidat Stefan Breuer und seine Mannschaft am vergangenen Wochenende Ihre Tour durch Oberkotzau fort. Diesmal waren die Gemeinderäte und Kandidaten zusammen mit Stefan Breuer in den Gebieten Lilienthalstraße, Porschnitz, Pommern- bis Schlesierstraße, Wartstraße und Jean-Paulstraße unterwegs.
In zahlreichen Gesprächen attestierten die Bürger der CSU einen fairen Wahlkampf und ermunterten sie, sich nicht auf Leserbriefschlachten einzulassen im Finale des Wahlkampfes.
Stefan Breuer besucht Schüler- und Jugendabteilung der Spielvereinigung Oberkotzau
Bürgermeisterkandidat Stefan Breuer machte sich letzte Woche ein Bild von der Kinder- und Jugendarbeit der Spielvereinigung Oberkotzau. Fußball gehört nach wie vor zu den beliebtesten Volkssportarten, kein anderer Sport zieht weltweit so viele Fans in seinen Bann – und das kann man auch in der Nachwuchsarbeit der Spielvereinigung deutlich erkennen. Es war schön zu sehen, mit welcher Freude und Begeisterung die jungen Ballkünstler, aber auch Trainer, ihrer Leidenschaft nachgehen. Die Verantwortlichen berichteten aber auch von Problemen, mit denen sich der Verein tagtäglich auseinandersetzen muss.
Das Bild zeigt die gesamte Gruppe während einer kurzen Trainingspause.
Fussball in Oberkotzau: Stefan Breuer dabei
Beim traditionellen Erwin-Strößner-Cup der SpVgg Oberkotzau drückte
Bürgermeisterkandidat Stefan Breuer den Gastgebern die Daumen.
Oberkotzauer CSU setzt Hausbesuche fort
Auf große Resonanz stoßen derzeit die Ortsteilbegehungen der CSU Oberkotzau.
CSU-Bürgermeisterkandidat Stefan Breuer und viele Kandidaten für den
Gemeinderat kommen hierbei in die Wohngebiete, um direkt mit den Bürgern das
Gespräch zu suchen. "Wir haben zwar ein großes Interesse in der Bevölkerung
für unsere Veranstaltungen, aber dennoch kommt natürlich nicht jeder Bürger
ins Wirtshaus," führt Achim Hager, stellvertretender Orts- und
Fraktionsvorsitzender aus..
OBERKOTZAU.- Viele ausgediente Christbäume sammelte die Junge Union Oberkotzau zusammen mit Bürgermeisterkandidat Stefan Breuer bei ihrer traditionellen Christbaumaktion ein. Mit zwei LkW, die von der Spedition Leupold und dem Baugeschäft Schaller kostenlos bereitgestellt wurden, wurden rund 500 Christbäume eingesammelt. Die Bäume werden dem Naturkreislauf zurückgegeben. „Im Vergleich zu den Vorjahren mussten wir deutlich weniger Christbäume entsorgen. Immer mehr Bürger heizen wohl damit ihre Wohnung“, folgerte JU-Vorsitzender Andreas Pöhlmann. „Es hat riesig Spass gemacht“, kommentierte Stefan Breuer die Aktion. Die fleißigen Helfer brachten die Tannen, Kiefern und Fichten auf den Oberkotzauer Kompostplatz, wo sie in den nächsten Wochen zu wertvollem Kompost reifen können.
Das Bild zeigt die Akteure Bernhard Wagner, JU-Vorsitzenden Andreas Pöhlmann, Oliver Jochum, Ulrich Krauß, Stefan Breuer und Christoph Krauß beim Abladen der Nadelgehölze.
Neujahrsanstoßen in Oberkotzau
Am 4. Januar 2008 trafen sich wieder viele Oberkotzauer zum traditionellen
Neujahrsanstoßen. Vor vielen Jahren initiierte die CSU Oberkotzau diese Idee
in der Marktgemeinde. Seither treffen sich jedes Jahr mehr Bürger, um aufs
neue Jahr anzustoßen und sich Glück zu wünschen. Bei verschiedenen warmen
Getränken und Sekt gabs einen regen Meinungsaustausch und ein große Hallo.
Stefan Breuer, Bürgermeisterkandidat und seine Frau Daniela sowie
Landratskandidat Alexander König und zahlreiche Kandidaten für den
Gemeinderat sprachen mit fast 100 Oberkotzauern, die sich das Treffen nicht
entgehen lassen wollten.
Bürgergespräch mit Stefan Breuer und den CSU-Marktgemeinderatskandidaten
Am Samstag vor Weihnachten überraschten zahlreiche Marktgemeinderats-Kandidaten und amtierende Gemeinderäte der CSU Oberkotzau mit Stefan Breuer viele Oberkotzauer beim Einkauf. Am Plärrer und vor mehreren Einkaufsmärkten gab es frische Lebkuchen aus der Region und kleine nützliche Geschenke. Stundenlang stand man bei klirrender Kälte den Bürgern Rede und Antwort.
Beim Sonnwendfeuer sagten viele Oberkotzauer auf Einladung des Verschönerungsvereins Grüß Gott zum Winteranfang und feierten gleichermaßen, dass ab diesem Zeitpunkt die Tage wieder länger und die Nächte kürzer werden. Stefan Breuer war mit seiner ganzen Familie und natürlich auch einigen Marktgemeinderatskandidaten mitten drin statt nur dabei.
CSU besucht Kinder- und Jugendabteilung des ATSV Oberkotzau – Abt. Karate
Die CSU Oberkotzau besuchte in der vergangenen Woche eine Trainingsstunde der Karateabteilung des ATSV. Dass in den Oberkotzauer Vereinen hervorragende Kinder- und Jugendarbeit geleistet wird wissen wir, sagte Gemeinderat und Bürgermeisterkandidat Stefan Breuer. Dies ist Garant und wesentlicher Baustein für unsere funktionierende örtliche Gemeinschaft. Der Marktgemeinderat hat daher auch in seiner Vereinsförderung die Kinder- und Jugendarbeit wesentlich hervorgehoben. Die CSU möchte aber auch Präsenz zeigen und sich vor Ort über die Arbeit der Vereine informieren. Mittendrin – statt nur dabei hieß es dann auch für die Gemeinderäte Stefan Breuer und Volker Dittmar, die sich spontan am Trainingsbetrieb beteiligten. Herzlichen Dank an Trainer Dieter Brömme und sein Team – es hat Spaß gemacht. Weitere Vereinstermine folgen.
Der Karateabteilung des ATSV ist es übrigens gelungen, sich für das Jahr 2008 erfolgreich als Ausrichter der oberfränkischen Meisterschaften zu bewerben.
Ein Teil der Trainingsgruppe. Links Trainer Dieter Brömme, rechts Gemeinderat Volker Dittmar mit Sohn Felix, 3. von rechts Gemeinderat Stefan Breuer.
CSU besucht Tierschutzverein SOM
Die CSU besuchte auf Initiative von Bürgermeisterkandidat Stefan Breuer den Tierschutzverein SOM im Tierheim Pfaffengrün. Der Termin stieß auf reges Interesse in der Bevölkerung und so musste die ca. 35köpfige Gruppe bei der Führung aufgeteilt werden. Zunächst gab Gemeinderat Stefan Breuer einen kurzen Abriss über die Entstehungsgeschichte des Vereins und freute sich insbesondere, dass es sich Frau Gerda Winkler, seit 1965 Ortsvorsitzende und seit 1984 1. Vorsitzende des Gesamtvereins, nicht nehmen ließ, die Besucher persönlich zu begrüßen.
Bürgermeisterkandidat Stefan Breuer im Gespräch mit Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider
Bürgermeisterkandidat Stefan Breuer im Gespräch mit Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider. Zusammen mit dem Oberkotzauer Rektor der Grund- und Hauptschule nutzte er die Gelegenheit sich mit dem Minister über die aktuelle Schulpolitik in Bayern auszutauschen. Auch das wichtige Bauprojekt für das neue Oberkotzauer Schulzentrum waren ein Thema.
Treffen mit Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein
Bei einer Veranstaltung im Nürnberger Presseclub hatte Bürgermeisterkandidat Stefan Breuer auch die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein. Während Stefan Breuer mit „Kontinuität und Innovation“ seine Heimatgemeinde Oberkotzau nach vorne bringen will, stellt Dr. Günther Beckstein seine zukünftige Arbeit als Ministerpräsident unter den Leitsatz „Kontinuität mit eigenen Akzenten“. Stefan Breuer freute sich über die einheitliche Zielsetzung und merkte schmunzelnd an, dass hier wohl die Oberfranken die Nase vorn hatten: sein Leitbild trug er erstmals zur Nominierungsversammlung am 14. September der Bevölkerung vor. Stehen möchte man insbesondere für eine ehrliche Politik mit Herz und Verstand - für die Heimat und zum Wohle aller Bürger.
Zweiter Dialog mit dem Bürger in der Veita
Eine weiteren „Dialog mit dem Bürger“ zur Kommunalwahl in 2008 veranstaltete die Oberkotzauer CSU am vergangenen Donnerstag in der Gaststätte Friedrichsruh.
Bürgermeisterkandidat Stefan Breuer stellte dabei ein weiteres Mal seine Ziele für die zukünftige Arbeit, die Kandidaten für den Marktgemeinderat und sich selbst, vor.
Am 9. November trafen sich die CSU-Bürgermeister und Bürgermeisterkandidaten des Landkreises Hof im Sport- und Gemeindezentrum in Stammbach zum Meinungsaustausch mit dem neuen Innenminister Joachim Herrmann. Thematisiert wurde insbesondere auch die demographische Entwicklung, Bevölkerungsabwanderung und Arbeitsplatzsituation im nordöstlichen Oberfranken, Auswirkungen auf Grund des Wegfalls der Grenzkontrollen voraussichtlich zum 21.12.2007 zu Tschechien und Polen im Sinne des Schengener Abkommens sowie der Zustand der Staatsstraßen. Bezüglich der Zulässigkeit der Zweitwohnungssteuer sagte Innenminister Herrmann eine schnelle Nachbesserung zu; hier sei die Tragweite der Gesetzesänderung nicht in vollem Umfang erkannt worden.
Bürgermeisterkandidat Stefan Breuer mit Innenminister Joachim Herrmann
Einstimmig wählte die Nominierungsversammlung Stefan Breuer zum Bürgermeisterkandidaten
Ebenso einstimmig nominierte die Versammlung die 20 Kandidaten für den Marktgemeinderat. Mit einer Liste von Kandidaten aus allen Bevölkerungsschichten, auch mit einer Reihe parteifreier Kandidaten, will die CSU zusammen mit Stefan Breuer die Mehrheit bei der Kommunalwahl 2008 gewinnen.
Über 80 Bürgerinnen und Bürger im Gespräch mit Stefan Breuer und seiner Gemeinderatsmannschaft
Oberkotzau. Großen Zulauf erfreute sich am Mittwochabend eine Veranstaltung der CSU Oberkotzau. Bürgermeisterkandidat Stefan Breuer stellte sich und seine 20 Kandidaten für den Marktgemeinderat der Bevölkerung vor. Als Ehrengäste war auch Rehaus neues Stadtoberhaupt Michael Abraham und der Oberkotzauer Ehrenbürger Theo Fickenscher gekommen, die beide mit großem Applaus begrüßt wurden.
Knapp 100 interessierte Bürger, auch aus den Nachbargemeinden, fanden den Weg am Sonntag Nachmittag zum Oberkotzauer Haidberg.
Die Oberkotzauer CSU hatte zu einer Besichtigung des bestehenden Windrades nahe Oberkotzau eingeladen.
Bürgermeisterkandidat Stefan Breuer machte in seinen Begrüßungsworten deutlich, dass er und die Oberkotzauer CSU eine Vorbildfunktion in Sachen rationelle Energieverwendung und regenerative Energien übernehmen möchten.
Ziel ist es, den Focus auf den Energieverbrauch und mögliche Einsparpotentiale im kommunalen Bereich zu richten, aber auch den Oberkotzauer Bürgern Möglichkeiten aufzuzeigen wie man mit geringem Aufwand den Energieverbrauch reduzieren kann und „Energiefresser“ erkennen kann.
Die CSU Oberkotzau eröffnet den Kommunalwahlkampf
2008 und empfiehlt als ürgermeisterkandidaten
den 38-jährigen Marktgemeinderat Stefan Breuer.
Mit einem überzeugendem Votum empfiehlt die Vorstandschaft
einstimmig den 38-jährigen Kommunalpolitiker Stefan
Breuer für die Position des 1. Bürgermeisters.
Stefan Breuer ist seit 11 Jahren verheiratet und hat
einen 5jährigen Sohn. Der Wunschkandidat ist seit
6 Jahren im Marktgemeinderat und vielen Ausschüssen
der Gemeinde aktiv tätig. Zudem verfügt er
über langjährige Erfahrungen im kommunalen
Umfeld von Städten, Gemeinden und Landkreisen sowie
der Wirtschaft.
Gesundheits- und Sozialministerin Stewens zu Gast in Oberkotzau
Bayerns Sozialministerin Christa Stewens besuchte am Donnerstag, den
20.09.2007 Oberkotzau. Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Alexander
König diskutierte sie im Alten- und Pflegeheim Lutherstift, das von der
Oberkotzauer CSU-Ortsvorsitzenden Marianne Lange geleitet wird, mit rund 80
Führungskräften aus dem Pflegebereich über aktuelle Herausforderungen in der
stationären und ambulanten Versorgung.
Preis beim Maibaumwettbewerb von Frankenpost und Scherdel beschert der Oberkotzauer CSU Helferfeier
Die Oberkotzauer CSU beteiligte sich am Maibaumwettbewerb 2007, ausgeschrieben von der Frankenpost und der Scherdel Brauerei und gewann einen der 10 ausgeschriebenen Preise, welche anlässlich einer Feierstunde schon im Juni in der Brauerei Scherdel überreicht wurden. Nun, am ersten September-Wochenende, luden die Veranstalter des Oberkotzauer Maibaumfestes, der CSU-Ortsverband und die CSU-Frauen Union, noch einmal an die Stätte des Maibaumfestes ein, um diesen Preis, einen Hektoliter Scherdel Bier und einen Hektoliter alkoholfreie Getränke der Bad Brambacher Mineralbrunnen AG gebührend zu feiern.
Oberkotzauer Bürger besichtigen Hochwasserfreilegung in Fattigau
Am Donnerstag, den 30. August besichtigte die CSU-Fraktion angeführt von
Ihrem Bürgermeisterkandidaten Stefan Breuer die Hochwasserfreilegung im
Ortsteil Fattigau. Über 50 interessierte Bürger aus dem ganzen Ort ließen
sich von asserwirtschaftsamtleiter Schaller den Stand der Freilegung
erklären. Über 20 Mio. EUR wird der Freistaat Bayern zusammen mit EU und den
Gemeinden Oberkotzau und Schwarzenbach/Saale in die Befreiung vom Hochwasser
am Ende investiert haben. Zahlreiche Pumpen und Becken sorgen künftig für
die Sicherheit, dass selbst ein sogenanntes 100-jähriges Hochwasser keine
Chance haben wird, die Oberkotzauer (und auch die Schwarzenbacher) zu
gefährden.
Beim Bürgerstammtisch im Braukeller Fattigau, an dem fast
alle Besucher der Veranstaltung "Hochwasserfreilegung" teilnahmen, stellte sich Stefan Breuer den Fragen der Bürger
und unterstrich, dass er für alle da sein werde, die ein Problem an ihn
herantragen würden.
Oberkotzauer Maibaum bekam einen Wetterhahn
Das Aufstellen
des Maibaums und das dazugehörende Maibaumfest sind
aus dem Oberkotzauer Gemeindeleben nicht mehr wegzudenken
und es entwickelt sich immer mehr zu einer großen
Gemeinschaftsaktion.
Viele Freiwillige halfen auch diesmal wieder mit, um vor
dem Rathausbrunnen den weißblauen, mit den Zunftzeichen
der Oberkotzauer Handwerker und Gewerbetreibenden und
zwei großen Kränzen mit flatternden Bändern
geschmückten Baum gegen 11.00 Uhr am 1. Mai mit bloßer
Muskelkraft hochzustemmen.